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Wespenbekämpfung Stuttgart - Schädlingsbekämpfung

Haben Sie eine Wespe im Rollladen oder in Ihrer Nähe?
 
Wir sind Ihr zuverlässiger Wespen-Notdienst in Stuttgart und Umgebung. Mit unserer Erfahrung und professionellen Ausrüstung lösen wir Ihr Wespenproblem schnell, effektiv und fachgerecht.
 
Wespen umsiedeln statt töten
 
Wespen dürfen nicht einfach getötet oder ohne Genehmigung umgesiedelt werden. Insbesondere bei Allergien kann ein Wespenstich jedoch lebensgefährlich sein. Unsere Experten sind mit Imker-Schutzanzügen bestens geschützt und sorgen für eine sichere und tierschutzkonforme Lösung.
 
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Nahaufnahme einer Wespe mit gelb-schwarzem Muster und transparenten Flügeln vor weißem Hintergrund.

Ihr Wespen-Notdienst in Stuttgart
Schnelle und kompetente Hilfe

Obwohl Wespen unter Artenschutz stehen, haben sie nur die wenigsten Menschen gerne in ihrer Nähe. Und das mit gutem Grund, denn die schwarz-gelb gestreiften Fluginsekten entwickeln sich schnell zu Störenfrieden. Vor allem wenn in den wärmeren Monaten Essen in der Nähe ist, werden die kleinen Tiere magisch von den Düften von Fleisch, Süßigkeiten und sonstigen Speisen angezogen. So endet manch geselliger Grillabend in einer Abwehrschlacht gegen die Insekten.

 

Grundsätzlich werden die Tiere nur bei Bedrohung aggressiv. Doch wenn ihr Nest in der Nähe des Menschen gebaut wird, kann es zu unliebsamen Begegnungen kommen. Beim vermehrten Auftreten der Fluginsekten sollte deshalb immer ein Schädlingsbekämpfungsfachmann mit Sachkunde zu Rate gezogen werden. Vor allem wenn ein Westennest entdeckt wird, sollte sofort ein Wespen Notdienst kontaktiert werden, um eine Gefährdung von Menschen und Haustieren zu vermeiden.

Warum sollte man Wespen bekämpfen?

Wespen können bereits in geringer Zahl große Plagegeister sein. Sie werden durch fast alle Arten von Essen angelockt und können demnach jeder Grillparty und jedem Kaffeekränzchen auf der Terrasse oder im Garten einen Strich durch die Rechnung machen. Hierzulande sind vor allem die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe weitverbreitet. Die beiden Arten sind nicht nur störend und jagen vielen Menschen Angst ein, sie können auch eine ernsthafte Bedrohung darstellen. Für Allergiker kann jeder Stich ein enormes gesundheitliches Risiko bedeuten. Und auch für Nicht-Allergiker kann ein Wespenstich im Mund-Rachenbereich lebensbedrohlich werden. Zudem sollten die Tiere grundsätzlich bekämpft werden, wenn Kleinkinder in der Nähe leben. Sie geraten bei einer Belästigung schnell in Panik, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, gestochen zu werden.

Warum sollte man ein Wespennest nicht selbst entfernen?

Wespen stehen bundesweit unter Artenschutz, da sie als Pflanzenbestäuber und Insektenfresser eine wichtige Rolle in unserem heimischen Ökosystem einnehmen. Vor diesem Hintergrund ist die Entfernung eines Wespennests nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Sowohl die Beseitigung als auch die Umsiedlung eines Nests müssen Sie bei der zuständigen Naturschutzbehörde, dem Landratsamt oder der Stadtverwaltung beantragen. Im Antrag müssen Sie eine Begründung für Ihr Vorhaben angeben. Dies kann beispielsweise eine Allergie, eine Einschränkung der Nutzung ihrer Immobilie oder die Bedrohung von Kleinkindern oder Haustieren sein.

Das eigenmächtige Entfernen eines Wespennests ohne einen derartigen Antrag ist nicht gestattet und kann mit einem hohen Bußgeld geahndet werden. Das Bußgeld variiert von Bundesland zu Bundesland und ist auch von der jeweiligen Wespenart abhängig.

Haben Sie ein Wespennest entdeckt, sollten Sie Ruhe bewahren und keine hektischen Bewegungen ausführen. Versuchen Sie, sich, Ihre Kinder und Ihre Haustiere möglichst vom Nest fernzuhalten. Zudem sollten Sie die Insekten nicht aggressiv machen. Pusten Sie die Wabe nicht an und schlagen Sie nicht mit Gegenständen auf das Nest ein. Die Insekten werden sich mit ihren Stacheln verteidigen und können im Gegensatz zu Bienen mehrfach zustechen.

Wie funktioniert eine professionelle Wespenbekämpfung?

Die Bekämpfung von Teppichkäfern erfordert Fachwissen, das nur professionelle Schädlingsbekämpfer bieten können. Diese Experten verfügen über die nötigen Werkzeuge und Techniken, um einen Befall effektiv zu diagnostizieren und zu behandeln. Sie analysieren die betroffenen Bereiche gründlich, um den Ausbreitungsgrad der Käfer festzustellen, und wählen gezielt geeignete Methoden zur Beseitigung. Oft sind herkömmliche Haushaltsmittel nicht ausreichend, da Teppichkäfer sich in schwer zugänglichen Orten verstecken können. Professionelle Dienstleistungen garantieren nicht nur eine sofortige Lösung, sondern auch nachhaltige Ergebnisse durch präventive Maßnahmen. Außerdem haben diese Fachleute ein tiefes Verständnis für die Lebensweise der Käfer, was ihnen erlaubt, geeignete Strategien zu entwickeln, um zukünftige Befälle zu verhindern. In Anbetracht der möglichen Schäden an Textilien und Möbeln ist es von großer Bedeutung, schnell zu handeln. Der Umgang mit Teppichkäfern sollte daher stets den Experten überlassen werden, um sicherzustellen, dass Deine Räume langfristig geschützt sind.

Wie unterscheiden sich die Nester von Fluginsekten?

Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, die Nester von Fluginsekten wie Bienen, Hornissen, Hummeln und Wespen zu unterscheiden. Die folgende Auflistung hilft Ihnen dabei:


Wespennester

 

Die hierzulande heimischen Deutschen Wespen und Gemeinen Wespen sind sogenannte „Dunkelhöhlennister“. Das bedeutet, dass sie dunkle und geschützte Stellen zum Nestbau bevorzugen. Sie nisten sich besonders gerne in Dachböden, Scheunen, Carports oder Rollladenkästen ein. Es gibt aber auch Wespenarten, die ihre Nester unter der Erde bauen. Hängt ein Wespennest frei an einem Baum oder einer Hecke, handelt es sich im Regelfall um das Nest einer friedlichen Wespenart.

 

Ein Wespennest hat eine rundliche oder kalebassenartige Form. Die muschelartige Struktur entsteht durch eingebaute Lufttaschen. Da die Insekten zum Nestbau abgenagtes Holz und Speichel zu Papier verarbeiten, sehen ihre Nester wie Altpapier aus. Die genaue Papierfarbe richtet sich nach den von der Wespenspezie verwendeten Gehölzen. Das Nest der Deutschen Wespe ist grau, das der Gemeinen Wespe hat einen eher gelblichen Farbton. Wespennester sind nach unten hin offen und können im Lauf der Wespensaison relativ groß werden.


Bienennester

 

Bienen siedeln sich in den seltensten Fällen in der Nähe von Menschen an. Meist bauen sie ihre Nester in geschützten und gut verborgenen Hohlräumen von Bäumen oder Kammern unter der Erde. Ein Bienennest besteht meist aus senkrechten Wachswabenplatten. Die Waben bestehen wiederum aus sechseckigen Zellen, in denen der Nachwuchs großgezogen wird.


Hornissennester

 

Ähnlich wie Wespen bevorzugen auch Hornissen dunkle und geschützte Nistplätze, wie zum Beispiel Bäume, Dachböden, Hohlräume von Mauerwerk oder Rollladenkästen. Wie Wespennester bestehen die Nester von Hornissen ebenfalls aus einer papierähnliche Masse, die Hornisse aus zerkautem Holz bauen. Da Hornissenvölker in der Regel aus deutlich weniger Tieren bestehen als Wespenvölker, sind auch ihre Nester wesentlich kleiner als Wespennester. Ein Hornissennest hat im Unterschied zu den grauen oder gelblichen Wespennestern eine eher bräunliche Farbe. Typisch für Hornissennester sind die darunter liegenden Kotanhäufungen, da Hornissen ihren Kot durch die Öffnung auf der Unterseite fallen.


Nester unter der Erde

 

Manche Fluginsekten, wie beispielsweise Hummeln, bauen ihre Nester unterirdisch oder in Bodennähe. Es gibt jedoch auch Wespenarten, wie die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe, die ihren Nistraum gelegentlich unter der Erde anlegen. Ein unterirdisches Wespennest hat nur einen Eingang.

Was kann man zum Schutz vor Wespen tun?

Wespen sind unsere natürlichen Mitbewohner. Die meisten Spezies sind nicht aggressiv. Somit ist ein friedliches Zusammenleben mit den Fluginsekten möglich, sofern sie einige Verhaltensregeln zum Schutz vor den Tieren berücksichtigen.

Regeln zum Schutz vor Wespen im Garten und auf dem Balkon:
 

  • Lassen Sie kein Essen nach einer Mahlzeit auf einem Tisch stehen.

  • Halten Sie Mülleimer verschlossen.

  • Sammeln Sie Fallobst regelmäßig auf.

  • Entsorgen Sie morsches Holz aus Ihrem Garten.

  • Verschließen Sie Erd- und Hausöffnungen.

  • Bewegen Sie Ihre Rollläden regelmäßig.

  • Schließen Sie Gartenschränke und Lagerboxen.

  • Pflanzen Sie Basilikum, Lavendel, Tomaten und Weihrauchsträucher.


Regeln zum Schutz vor Wespen in Innenräumen:
 

  • Lassen Sie Speisen und Getränke nicht offen stehen.

  • Bewahren Sie v.a. Fleisch- und Wurstprodukte sowie Süßwaren in geschlossenen Gefäßen auf.

  • Installieren Sie Fliegengitter.

  • Verwenden Sie keine süßlich riechenden Raumdüfte und Reinigungsmittel.


Regeln zum richtigen Verhalten:
 

  • Kontrollieren Sie ab dem Frühjahr regelmäßig potenzielle Nistplätze, wie beispielsweise alte Baumstümpfe, Wandnischen, Erdhöhlen und Rollladenkästen.

  • Bekämpfen Sie die Insekten nicht in Eigenregie.

  • Beseitigen Sie ein Wespennest niemals selbst.

  • Kontaktieren Sie bei Problemen immer den Wespen Notdienst.

Was sollte man bei einem Wespenstich tun?

Ein Wespenstich ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann im Nachgang auch einen äußerst unangenehmen Juckreiz auslösen. Zum Glück gibt es einige Tipps und Tricks, die Ihnen Erleichterung nach einem Stich verschaffen können.

Nach einem Wespenstich sollten Sie zuerst den Stachel des Tieres entfernen und den betroffenen Bereich mit Seife und Wasser waschen. Im Anschluss helfen kalte Kompressen oder das Spülen mit kaltem Wasser den Juckreiz zu lindern und die Schwellung zu mindern. Unbedingt sollten Sie es vermeiden, rund um die Einstichstelle zu kratzen, da sich ansonsten die Stelle entzünden kann.

Was die Wirkung von Hausmitteln angeht, scheiden sich die Geister. Viele Leute schwören auf die kühlende und lindernde Wirkung einer halbierten Zwiebel oder eines Umschlags mit kaltem Essig. Empfehlenswerter ist der Einsatz von Arzneimitteln. Bei Schmerzen können Sie ein Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol einnehmen. Gegen starken Juckreiz bekommen Sie in Ihrer Apotheke geeignete Produkte. Wenn die Schwellung der Einstichstelle mehrere Zentimeter groß wird oder nach mehreren Tagen nicht zurückgeht, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Bei den meisten Menschen sind die Symptome eines Wespenstichs nach zwei bis drei Tagen verschwunden. Rund fünf Prozent der Deutschen leiden jedoch an einer Insektengiftallergie. Bei ihnen können die Symptome eines Wespenstichs deutlich stärker ausfallen und sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Sofern Ihnen eine Insektengiftallergie bekannt ist, sollten Sie bei einem Wespenstich Ihr Allergiker-Notfallset einsetzen oder umgehend einen Arzt kontaktieren, da die Gefahr eines allergischen Schocks besteht. Bei einem Stich im Mund-/Rachenraum sollten auch Nicht-Allergiker sofort den Notarzt rufen. Es besteht die Gefahr einer Schwellung im Luftröhrenbereich, was schlimmstenfalls zum Tod durch Ersticken führen kann.

Was sollte man bei einem Wespenstich tun?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Kosten für die Schädlingsbekämpfung bzw. die Nestbeseitigung sind nämlich von mehreren Faktoren abhängig, allen voran der Größe und dem Standort des Nestes. Bei einem Wespennest am Dach oder in einem Baum ist gegebenenfalls der Einsatz einer Hebebühne erforderlich. Auch der Anfahrtsweg zum Einsatzort, die Zugänglichkeit des Nestes, die notwendige Menge an Schädlingsbekämpfungsmittel und die Dringlichkeit des Einsatz haben Einfluss auf die Gesamtkosten. 

Ob die Insekten bekämpft, das Nest entfernt oder ein Wespenvolk umgesiedelt werden muss/darf, entscheiden wir als Experten des Wespen Notdienstes. Entscheidend dabei sind nicht nur die Gegebenheit vor Ort, sondern auch die gesetzlichen Bestimmungen in Ihrer Kommune.

Wer kommt für die Kosten einer Wespenbekämpfung auf?

Für die Kosten einer Wespenbekämpfung muss grundsätzlich der Eigentümer einer Immobilie aufkommen. Wohnen Sie zur Miete, dann sprechen Sie unverzüglich Ihren Vermieter auf den Wespenbefall an. Dieser muss in der Angelegenheit tätig werden, da durch den Schädlingsbefall die Wohnqualität der vermieteten Immobilie negativ beeinträchtigt ist. Ihr Vermieter muss deshalb die Kosten für die Beseitigung eines akuten Schädlingsbefalls übernehmen. 


Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: Wenn der Vermieter nicht unverzüglich nach dem Schädlingsbefall durch den Mieter informiert wurde oder der Befall durch den Mieter verursacht oder begünstigt wurde, muss der Mieter für die Kosten der Schädlingsbekämpfung aufkommen. Sofern der Vermieter nicht innerhalb von zwei Wochen eine Schädlingsbekämpfung in Auftrag gibt, kann der Mieter diese selbst beauftragen. Der guten Ordnung halber sollte er vorher den Vermieter darüber in Kenntnis setzen.

Die Kostenübernahme für die Entfernung eines Wespen- oder Hornissennestes ist häufig Bestandteil einer Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung mit einem Haus- und Wohnungsschutzbrief. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Versicherungsschutz die Kosten abdeckt, sprechen Sie mit Ihrer Versicherung bzw. Ihrem Versicherungsberater.

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